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Swatch und Co.
macht uns froh Dekoratives
und Nützliches Idee: Mehrzweckhalle
unterm Rosengarten Neuer Wohnen?
Zur Situation des Hamburger Wohnungsbaus
Hamburgs Höfe
- Oasen zum Leben
Ein Hamburger
Architekturbüro mit ungewöhnlichen Entwürfen, Zwei Denker
denken und bauen
Drei Varianten,
um an sieben Typenhäuser zu kommen: Ausgefallenes Design für
jeden Geldbeutel
Eben maßgeschneidert
Ein Mann
und seine verrückte Idee, Architekt Denker (heißt wirklich so)
erdachte das "lächelnde Haus"
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Swatch und Co. macht
uns froh
"Wir denken, dass Gebrauchsgegenstände
des Alltags in zunehmenden Maße designorientiert konsumiert werden.
Dies gilt für Kleidung, Essen, Möbel, Autos. Die Swatch-Generation
begeistert sich für peppige, fröhliche, leicht unkonventionelle
In- und Outfits. Erlebnis Haus - Hauserlebnis Flur und Küche sind mit
jeweils 28 Quadratmetern etwa gleich groß, wenig größer
ist der Wohnbereich mit 30 Quadratmetern Wohnfläche.
Tonnendach bringt Stil, Raum und Höhe Die Denker-Typenhäuser
sind Fertigteilhäuser, die in Skellettbauweise errichtet werden.
Sie sind in Niedrigenergiebauweise oder sogar als Passivhäuser ausführbar.
Preise zwischen gut und besser Die Preise der Hamburger Typen liegen mit 2.800 bis 4.200 DM pro Quadratmeter durchaus im durchschnittlichen Baukostenbereich. Sie können zusätzlich vom Bauherren beeinflusst werden, denn er kann sich sein individuelles Haus entweder von einer Firma fix und fertig errichten lassen oder eine komplette Ausführungsplanung mit Leistungsverzeichnissen zur Angebotseinholung erhalten oder schließlich nach den durch das Architekturbüro erstellten Plänen das Haus selber bauen. PWM Aus: Bauherren & Immobilien Zeitschrift
biz August/September 2001 (auch als pdf-datei zum download 340k)
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| Neuer
Wohnen? Zur Situation des Hamburger Wohnungsbaus (Textauszug) Wie wohnt wer in Hamburg? Jetzt und in Zukunft? Gibt es Neues, muss es Neues geben? Was bedeutet heute noch >Grundrissqualität<? Viele Fragen, und es gibt noch mehr. Text: Gert Kähler (... ...) Immerhin: Einer macht auch in Hamburg Vorschläge. Das Büro de.de.Architekten erfindet das >Hipp-Hopp-Housing< als Beitrag zur Belebung des Einfamilienhausmarktes. Das klingt sowas von hip (oder hop?), dass man den Architekten nur Glück bei der Vermarktung wünschen kann: Sieben verschiedene Typen mit witzigen Namen (>borro mini<, >ro Tonn da<, >mas taba<) und lustigen Formen. Selbst das Hamburger Abendblatt berichtete unter der Überschrift >Ausgefallenes Design für jeden Geldbeutel<, womit reine Baukosten von 400 000 bis 500 000 DM gemeint sind, sofern man nicht in Eigenleistung baut. Wenn man die angebotenen Typen nicht zu buchstäblich nimmt, sondern in ihnen ein Angebot sieht zwischen der Verzweiflung über das Standard-Einfamilienhaus und dem Versuch, sich durch ausgeflipptes Design als jung-dynamisches Architekturbüro einen Namen zu schaffen, dann hat das seine Qualität, und die Grundrisse schlagen zumindest eine gewisse Offenheit der Raumzuschnitte und -formen vor. Insgesamt bieten auch diese so neu daherkommenden Häuser mehr Fassade als Inhalt. (... ...) Anmerkung der Architekten: Dies ist nur ein Vorschlag von uns. An Inhalten in unserer Architektur besteht kein Mangel. Aus: Architektur in Hamburg - Jahrbuch 2001, Herausgegeben von der Hamburgischen Architektenkammer, JUNIUS Verlag. |
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Ein Hamburger
Architekturbüro mit ungewöhnlichen Entwürfen
Zwei Denker denken und bauen Als denker.denker.architekten betreiben
Nils und Finn Denker seit 1997 in Hamburg ein eigenständiges Architekturbüro.
Der Name scheint Programm, denn mit ungewöhlichen Hausentwürfen,
die maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Wohnwünsche
bieten, versuchen sich die beiden seitdem auf dem Markt zu etablieren.
Zwei kürzlich bei und in Hamburg realisierte Häuser in massiver
Bauweise geben einen kleinen Einblick in die Vielfalt der denker.denker.architekten-Ideen.
Aus: Stein auf Stein Massivhausjournal, Juliausgabe / 3-2001 |
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Drei Varianten,
um an sieben Typenhäuser zu kommen:
Ausgefallenes Design für jeden Geldbeutel Warum soll man nur durch Kleidung,
Möbel und Autos seine Lust auf Andersartigkeit und die Freude am
schönen Design unter Beweis stellen? Diese Frage stellten sich die
Hamburger Architekten-Brüder, Finn und Nils Denker (de.de.), und
entwarfen einen Katalog von sieben vorkonfektionierten Haustypen, die
quasi in Fertighausmanier aufgestellt werden können.
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Auffallend anders sind auch die Möglichkeiten
gestaltet, an ein de.de.-Haus zu kommen. "Wir bieten unseren Kunden drei
Varianten an, um an ihr Haus zu kommen", sagt Finn Denker. Ausschlaggebend
war für diese Strategie nicht nur die Überlegung, für jeden
Geldbeutel etwas anzubieten, sondern auch die "persönliche Note"
jedes Haustyps durch die Möglichkeit der Eigenleistung des Bauherren
zu unterstreichen. So kann sich der Kunde entweder dafür entscheiden,
sein Haus komplett von einer Firma errichten zu lassen. "Dann kostet das
Haus so um die 400.000 bis 500.000 Mark", sagt Denker. Oder er erhält
vom Architektenbüro de.de. eine komplette Ausführungsplanung
mit Leistungsverzeichnissen, um bei Handwerksbetrieben vor Ort die jeweils
günstigsten Angebote einzuholen. Dann ist der Preis des Hauses abhängig
vom jeweiligen Verhandlungsgeschick des Bauherrn. Eine letzte Variante
besteht darin, nur das Paket Baueingabe und Statik für 8000 Mark
von de.de. zu erwerben und das Haus dann nach den Plänen selbst zu
erstellen. Aus: Hamburger Abendblatt vom 07.11.1998 |
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Eben maßgeschneidert
Das Hamburger Architekturbüro Denker und Denker kommt mit individuellen Typenhäusern auf den Markt, die für jeden bezahlbar sein sollen. Maßgeschneidert realisiert - die Idee der Architekten Finn und Nils Denker aus Hamburg bezieht sich auf Konzepte, Eigenheime für junge Familien zu schaffen. Herausgekommen sind typisierte Einfamilienhäuser mit so ungewöhnlichen Namen wie "mas taba", "rös´chen" oder ro tonn da". Die Nutzflächen der Holzhäuser, die nach einem festen Konstruktionsraster erstellt sind, liegen zwischen 153 und 197 qm. Optisches Markenzeichen der de.de.-Architekten sind die gewölbten Dächer mit Metalleindeckung. Trotzdem sind alle Typen flexibel genug, um auf gestalterische Wünsche des Bauherrn eizugehen. Der Preis wird bei rund 400.000 Mark liegen, was durch den Einsatz vorgefertigter Teile und dadurch schnellere Bauzeiten zustande kommt. Bei vorheriger Absprache ist es möglich, das Haus nach -Niedrigenergiestandard auszurüsten. Wohl eine gute Gelegenheit für Leute, die vom etwas anderen Haus träumen ... Aus: Bellevue Nr. 12/98 |
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